Projekte im Ahrtal und weiteren flutbetroffenen Gebieten

in RLP nach der Flutkatastrophe im Juli 2021

Auf dieser Karte sehen Sie im Überblick die wissenschaftlichen Einrichtungen, die zum Thema „Wiederaufbau und Entwicklung der flutbetroffenen Regionen“ in Rheinland-Pfalz und  benachbarten Regionen arbeiten. Durch Anklicken einer Einrichtung kommen Sie zu den einzelnen Projekten.

In der Karte werden kontinuierlich weitere Projekte von Wissenschaftseinrichtungen  - von Forschungsvorhaben bis zu studentischen Arbeiten – ergänzt. Dabei werden auch Einrichtungen außerhalb von Rheinland-Pfalz aufgenommen, die zur Thematik „Umgang mit Naturkatastrophen sowie Vorsorge und Stärkung der Resilienz“ arbeiten.

Viele der aufgeführten Projekte und Arbeiten sind in Kooperation zwischen mehreren Partnern und Akteuren entstanden. Internationale Einrichtungen (wie z.B. die Norwegian University of Life Sciences) werden unter dem Standort der je beteiligten regionalen Kooperationspartner aufgeführt. Die einzelnen Projektpartner sind in jedem aufgeführten Projekt dann verlinkt.

Auf der linken Seite finden Sie die Legende. Die einzelnen Einträge beginnen jeweils mit dem Projektnamen sowie den Ansprechpartner*innen, im Anschluss folgt eine Kurzbeschreibung und am Ende des Eintrags finden Sie weiterführende Links zu den jeweiligen Projekten und Arbeiten.

Virtuelle Landkarte des Kompetenznetzwerks "Wissenschaft für den Wiederaufbau" - Wissenschaftliche Projekte im Ahrtal und weiteren flutbetroffenen Gebieten in RLP (Stand 22. September 2024)


Wissenschaftseinrichtungen außerhalb Deutschlands

Projekte aus Hochschulen außerhalb Deutschlands, die an Projekten oder Arbeiten mit Bezug zu den rheinland-pfälzischen Flutgebieten hauptbeteiligt waren und sind, wurden auf der Karte entweder am Standort ihrer Partnerhochschulen oder an den Projektorten in den Flutgebieten platziert. Diese sind im Einzelnen:

  • Die Norwegian University of Life Science aus Oslo ist mit dem Projekt "Tending to the territory of the river" in Bad Neuenahr-Ahrweiler verortet.
  • Die Université de Bourgogne aus Dijon ist mit der Doktorarbeit “Knowledge-driven multi-agent simulation engineering for assessing the effectiveness of disaster management plans” am i3-Institut der Hochschule Mainz verortet.
  • Die Internationale Hochschule (IU) ist eine dezentral organisierte Hochschule. In Erfurt befindet sich der Verwaltungshauptsitz, weshalb wir sie dort verortet haben.
  • Das Verbundprojekt "HoWas2021" umfasst mehrere Partner, die auf der Karte nur teilweise verzeichnet sind. Das Projekt wurde an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer platziert. Die Verbundpartner sind:
    • Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (IWW), RWTH Aachen (Projektkoordination)
    • Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
    • Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften (DUV), Speyer
    • Institut für Medienforschung (IfM), Universität Siegen
    • Institut für Umweltwissenschaften und Geographie (IUG), Universität Potsdam
    • Katastrophenforschungsstelle des Instituts für Sozial- und Kulturanthropologie (KFS), Freie Universität Berlin